§ 110 BGB bezieht sich darauf, dass ein Jugendlicher/Minderjähriger bestimmte Einkäufe alleine tätigen darf. § 110 BGG nennt jedoch keine bestimmte Zahlen und ist demnach sehr allgemein.. Der Taschengeldparagraph, § 110 BGB, besagt, dass ein Minderjähriger ohne ausdrückliche Zustimmung seiner Eltern nur dann Geschäfte bzw. Verträge abschließen darf, wenn er die Leistung mit seinem Taschengeld bezahlt. Der Gesetzgeber formuliert das etwas komplizierter.
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Taschengeldparagraph, § 110 BGB Ab welchem Alter?
Den Taschengeldparagraphen findet man in § 110 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB). Ohne den Taschengeldparaph könnten Eltern jeden noch so kleinen Kauf ihrer minderjährigen Kinder nachträglich wieder rückgängig machen.. § 110 Bewirken der Leistung mit eigenen Mitteln. Ein von dem Minderjährigen ohne Zustimmung des gesetzlichen Vertreters geschlossener Vertrag gilt als von Anfang an wirksam, wenn der Minderjährige die vertragsmäßige. Zitiervorschlag: HK-BGB/Heinrich Dörner, 5. Aufl. 2007, BGB § 110 Rn. 1-4.